
BREAK.UP
BREAK.UPDu hast dich selbstständig gemacht, weil Arbeit, Führung oder deine Branche für dich auch anders gehen sollten. Dann wurde dein Unternehmen größer.
Mehr Kunden. Mehr Umsatz.
Mitarbeiter. Verantwortung.
Und mit jedem Schritt kamen neue Regeln dazu.
„Als Unternehmer muss ich erreichbar sein.“
„Ich muss den Überblick behalten.“
„Bei wichtigen Dingen schaue ich lieber selbst nochmal drüber.“
„Diesen Kunden können wir gerade nicht ablehnen.“
„Zwei Wochen komplett raus geht in meiner Position einfach nicht.“
Keine dieser Regeln musste dir jemand offiziell geben.
Viele davon klangen sogar verdammt vernünftig.
Bis du irgendwann dein eigenes Unternehmen anschaust und denkst: What the fuck.
Wann ist DAS eigentlich meine Firma geworden?
DAS SIND DEINE FUCKUPS.
Du kontrollierst Dinge, die längst bei deinen Mitarbeitern liegen.
Entscheidungen bleiben wochenlang offen oder werden immer wieder neu aufgemacht.
Du bist erreichbar, obwohl gerade überhaupt nichts passiert, das deine Aufmerksamkeit braucht.
Du hältst an Kunden fest, die längst unter deinem Standard liegen.
Du machst Dinge selbst, weil es schneller geht.
Dein Kalender ist voll. Dein Unternehmen funktioniert.
Und trotzdem fehlt immer öfter etwas, weshalb du ursprünglich überhaupt losgegangen bist:
Bock auf dein eigenes Unternehmen.
Das einzelne Fuckup ist dabei selten der interessante Teil.
Interessant wird die Regel dahinter.
Denn irgendwann erkennst du diese Regeln nicht mehr als Regeln.
Du hältst sie für Realität. BREAK UP.
Wir nehmen auseinander:
Was davon ist tatsächlich deins?
Was hast du irgendwann übernommen?
Welche Vorstellung von Führung, Verantwortung, Erfolg und Unternehmertum bestimmt heute deinen Alltag?
Wo unterschreitest du längst deine eigenen Standards?
Und was passiert, wenn du aufhörst, innerhalb derselben alten Regeln nach einer besseren Lösung zu suchen?
Hier kommt meine Frage immer wieder: WILLST. DU. DAS? Willst DU das? Willst du DAS?
Drei Betonungen. Drei verdammt unterschiedliche Fragen.
MONAT 1 — DECLUTTER & DECODE
Wir legen den Tisch voll.
Unternehmen. Leben. Schubladen. Verantwortung. Ressourcen. Fuckups.
Und vor allem die Frage:
Was wolltest du eigentlich einmal bauen – und was steht heute da?
Jetzt beobachten wir genauer.
Die Sätze, die du für Tatsachen hältst.
Die Vorstellungen davon, wie du als Unternehmer zu sein hast.
Die Stellen, an denen du kontrollierst, absicherst, übernimmst oder dich anpasst.
Wir suchen keine bessere Version deiner Unternehmerrolle.
Wir hinterfragen, wie du überhaupt in dieser Schublade gelandet bist.
MONAT 2 — GROUND & OBSERVE
Weniger reagieren. Mehr mitbekommen.
Du lernst, früher zu erkennen, wann ein alter Automatismus übernimmt.
Wann du Ja sagst, obwohl du etwas anderes willst.
Wann du dich verantwortlich fühlst, obwohl die Verantwortung längst woanders liegt.
Wann du etwas tust, weil du glaubst, dass man es als Unternehmer eben so macht.
Denn ein Fuckup, das du erst nach sechs Monaten bemerkst, kostet dich sechs Monate.
Eins, das du nach drei Tagen erkennst, hat eine andere Halbwertszeit.
MONAT 3 — YOUR STANDARDS
Jetzt wird es konkret.
Wie willst du führen? Wie willst du arbeiten?
Und vor allem: Wie willst du leben?
Was ist dein Standard für Kunden, Mitarbeiter, Erreichbarkeit, Verantwortung, Geld, Zeit und deine Beziehungen?
Welche Regeln passen zu dem Menschen, der du heute bist?
Welche Vorstellungen hast du längst hinter dir gelassen, obwohl du noch immer danach handelst?
Kein Unternehmensleitbild für die Schublade.
Deine eigene Referenz für das Leben und Unternehmen, das du führen willst.
MONAT 4 — BREAK UP
Jetzt treffen deine Standards auf den Alltag.
Ein Kunde. Ein Mitarbeiter. Eine Entscheidung. Deine Erreichbarkeit.
Eine Verantwortung, die längst woanders hingehört.
Ein „Das macht man als Unternehmer eben so“.
Wir schauen hin, wo du weiterhin nach alten Regeln handelst, obwohl du inzwischen andere Maßstäbe hast.
Hier wird aus Erkenntnis Konsequenz.
MONAT 5 — BUILD & REFERENCE
Du baust aus deiner eigenen Referenz.
Entscheidungen. Verantwortlichkeiten. Arbeitsweise. Wochenstruktur.
Grenzen. Ziele. Beziehungen. Zeit für dein Leben.
Dein Unternehmen soll anschließend nicht nach meiner Vorstellung funktionieren.
Es soll wieder nach dir aussehen.
Wir ziehen Bilanz.
Deine Standards. Deine Warnsignale. Deine typischen Fuckups.
Die Regeln, in die du besonders schnell zurückfällst.
Und die Fragen, mit denen du dich selbst zurückholst.
Denn das Ziel dieser fünf Monate ist, dass du deine eigene Referenz immer besser kennst und im Alltag nutzen kannst.
Denn das Ziel dieser 20 Wochen ist nicht, dass du mich anschließend besser brauchst.
Das Ziel ist, dass du dich selbst schneller wiederfindest.
WAS DU BEKOMMST
20 Wochen intensive persönliche 1:1-Arbeit mit mir.
10 persönliche 1:1-Calls à 60 Minuten über fünf Monate.
Wir treffen uns im Rhythmus von etwa zwei Wochen. Dazwischen liegt dein Alltag. Genau dort zeigen sich die Regeln, Automatismen und Fuckups, die wir gemeinsam auseinandernehmen.
Jeden Mittwoch ist Intervention-Mittwoch.
So entsteht ein Wechsel aus Beobachten, Hinterfragen, Entscheiden und Umsetzen.
Die Begleitung findet zu vereinbarten Terminen und innerhalb klarer Kommunikationszeiten statt.
Persönliche Calls zu den entscheidenden Punkten des Prozesses.
Human Design dort, wo es uns als Reflexionswerkzeug hilft, deine eigenen Bedürfnisse und übernommenen Vorstellungen zu hinterfragen.
THK situativ, wenn wir auf ein Thema stoßen, das sich hartnäckig wiederholt.
Persönliche Impulse und Audios.
Dein individuelles Booklet.
Drei begleitende Öle und deine persönliche Shake-Matte.
Deine persönlichen Anker.
Und am Ende dein eigenes Referenzdokument mit Standards, Warnsignalen, wiederkehrenden Fuckups und den Fragen, die dich zurück zu dir bringen.
INTERVENTION-MITTWOCH. JEDE WOCHE.
Deine Fuckups halten sich an keinen Terminkalender.
Deshalb kannst du mir über Telegram jederzeit deine Fragen, Beobachtungen, Gedanken und die Situationen schicken, bei denen du merkst: Da passiert gerade etwas Interessantes.
Mittwochs ist Interventionstag.
Dann nehme ich mir deine Themen vor. Ich hinterfrage, hake nach, lege den Finger auf die Stelle, an der es spannend wird, und antworte dir mit persönlichen Sprachnachrichten.
Manchmal ist es eine Frage, die sitzt. Manchmal eine Beobachtung, die dir bisher entgangen ist. Und manchmal sage ich dir ziemlich direkt, wo du gerade wieder in deinem eigenen Fuckup steckst.
Du bringst mit, was in deinem Alltag auftaucht. Mittwochs nehmen wir es auseinander.
Kein Wochenende. Keine permanente Erreichbarkeit. Kein künstliches Abhängigkeitsmodell.
Ich will, dass du deine eigene Referenz wiedererkennst.
WAS DANACH ANDERS IST
Fuckups werden weiterhin passieren. Ein Mitarbeiter wird dich enttäuschen.
Ein Kunde wird dich nerven. Eine Entscheidung wird unangenehm sein.
Umsatz kann schwanken.
Du wirst wieder kontrollieren, obwohl du es besser weißt.
Der Unterschied liegt woanders:
Die Halbwertszeit deiner Fuckups wird kürzer.
Du erkennst früher:
„Da werde ich gerade wieder hart.“ „Da kontrolliere ich.“
„Da sage ich aus Umsatzdruck Ja.“ „Da mache ich gerade wieder alles selbst.“
„Da kommt mein verdammtes ‚Als Unternehmer muss ich …‘.“
Und du weißt schneller, was du damit machst.
Aus Monaten werden Wochen. Aus Wochen Tage.
Und irgendwann bemerkst du es vielleicht mitten in dem Moment.
Das ist für mich Nachhaltigkeit.
BREAK UP WITH YOUR FUCKUPS™
5 Monate intensive persönliche Begleitung
5.555 €
Maximal fünf Plätze. für 2026
ICH WILL EINS, DASS DU AM ENDE SAGST:
Nicht:
„Jetzt weiß ich endlich, wie man ein Unternehmen richtig führt.“
Sondern:
JA.
SO WILL ICH DAS.
BREAK UP WITH YOUR FUCKUPS™